Aufgeweckt.

Aus dem zugegebenermaßen nicht so richtig beabsichtigten Dornröschenschlaf hier im Blog hat mich die liebe Little B. aufgeweckt.

Ein „Liebster Award“! Für mich?!? Nun gut, an der Beitragsfrequenz der letzten Monate kann es ja nicht liegen, also schnapp ich mir mal das andere Argument, nämlich, dass man durch die Fragen den Blogger, also in diesem Fall mich, ja auch ein bisschen mehr kennenlernen kann.

Die Regeln des „Liebster Award“ übernehme ich an dieser Stelle gern von Little B. :). (meine Kommentare dazu in Klammern):

Bei dem Award geht es darum, sich ein wenig mehr kennen zu lernen, einfach mal zu sagen: “Mir gefällt, was du da machst!” und Blogs mit weniger als 200 Lesern bekannter zu machen. Die weiteren Regeln sind:

• es werden 11 Fragen gestellt, die man beantworten soll (geht sofort los)
• man verlinkt den Blogger, von dem man nominiert wurde (schon im ersten Satz erledigt)
• man nominiert selbst wiederum 11 Blogger (da ich blogtechnsich kaum noch unterwegs bin, lass ich die Nominierungen weg)
• und stellt diesen dann wiederum 11 eigene Fragen (Mir fallen spontan nicht so viele ein, aber ich möchte Little B. nicht mehr so lang warten lassen. Wenn ich da noch ne Erleuchtung habe, reiche ich sie nach.).

Also, los geht´s:

Wie sehr trennst Du Web und Wirklichkeit?

Kaum. Ich finde, im heutigen Zeitalter kann man das aber auch nicht mehr wirklich. In manchen Bereichen ist die Trennung automatisch da und das darf auch gern so bleiben und in anderen Bereichen ist eine Trennung nicht nötig, sogar gewünscht und da bin ich auch froh, dass das so ist.

Arbeitest Du angestellt oder selbstständig/freiberuflich?

Beides. Ich bin in Teilzeit angestellt und verdiene mir mit einem Kleingewerbe ein bisschen was dazu.

Möchtest Du mit Deinem Blog Geld verdienen? Oder tust Du es schon?

Nein und das hab ich bisher auch nicht geplant.

Warum hast Du eine eigene Domain?

Weil ich meinem Blog damals (2007…) eine persönlichere Note geben wollte. Anfangs gab es nur wenige Themes bei WordPress und die Gestaltungsmöglichkeitkeiten gaben da nicht viel her. Dann entdeckte ich, wie viel Spaß mir das „basteln“ mit HTML und CSS machte und ich entschied mich für die eigene Domain.

Kannst Du Dir vorstellen auch noch in 10 Jahren zu bloggen?

Ja. Ob wieder mehr oder so wenig wie jetzt, ich hab keine Ahnung. Aber ich habe nicht vor, den Blog zu schließen, dazu häng ich zu sehr dran.

Welche Apps sind auf dem Startscreen von Deinem Smartphone zu finden?

Die „üblichen Verdächtigen“: facebook, Twitter bzw. Twidere, Instagram, Kamera, Galerie, Mail, Uhr, SMS, Telegram, WhatsApp, Benzinpreis-App)

In welchen Social-Media-Kanälen bist Du noch zu finden? Und unter welchem Namen?

Bei Twitter und Instagram als soulsilence, bei facebook unter meinem Realnamen

Wie wichtig ist Dir Deine Statistik (Leser- und Besucherzahlen, Suchbegriffe etc.)?

Ehrlich gesagt ist das in der letzten Zeit eher unwichtig geworden. Liegt allerdings sicherlich auch dran, dass ich einfach weniger blogge. Da ich das aber gern ändern möchte, wird mir sehr wahrscheinlich auch die Statistik wieder ein bisschen wichtiger.

Was würdest Du mit Deiner Zeit machen, wenn Du nicht bloggen würdest?

Kann ich gut beantworten, da ich ja genau das seit einiger Zeit mache – nicht bloggen. 😉 Abends beschäftige ich mich mit Kundenaufträgen für meinen Nebenjob, lese oder schaue Serien etc.. Die Nachmittage gehören unserem Sohn oder ich hab andere Termine. Vormittags bin ich in meinem Hauptjob im Büro.

Wie steht Dein Partner zu Deinen Social-Media-Aktivitäten (Blog, fb, ig, Twitter, etc.)?

Er findet es ganz ineressant, wenn ich ihm was erzähle, ist selbst aber nur bei fb und das auch erst seit ca. nem Jahr. Die Menschen, die wir dadurch kennen und kennen lernen, mag er aber genauso wie ich. 😉

Was hast Du durchs Bloggen (über Dich) gelernt?

Dass ich meine Gedanken oft besser „greifen“ kann, wenn ich sie aufschreibe.

Ein Gedanke zu „Aufgeweckt.

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