Was ich noch sagen wollte.

Jetzt wird es mal Zeit für den ersten Artikel im Jahr 2012.

Zuallererst: Auch ich habe in einem Artikel auf diesem Blog „nur“ angedeutet, dass etwas sehr trauriges passiert ist und nicht davon geschrieben, um wen es geht. Weil ich warten wollte, ob und wie die Familie dieser lieben Bloggerin selbst etwas öffentlich macht, was sie nun getan hat. Das war und ist meine persönliche Sicht der Dinge und das nicht nur aus dem Grund, dass ich leider sehr gut weiß, wie es den Angehörigen von Frau DüneSieben gerade geht.

Ich sende der Familie und den Menschen, die ihr nahe standen, unendlich viel Kraft und tröstende Gedanken.

Und im Zusammenhang mit der traurigen Nachricht und im Zusammenhang mit einem, vergleichsweise gesehen, banalen Blogbeitrag einer anderen Bloggerin zu einem völlig normalen Thema, möchte ich noch etwas anderes mal los werden.

Nur, weil man einen Blog liest, schon lange oder erst seit kurzem, erwirbt man nicht automatisch auch Persönlichkeitsrechte am jeweiligen Blogger. Das Recht auf Information aus dem privaten Umfeld geht genau so weit, wie der Blogger dies gewährt.

Kritik ist immer in Ordnung, solange sie sachlich bleibt und solange man vor allem bereit ist, andere Meinungen zu respektieren und zu akzeptieren. Dann kann es auch durchaus Spaß machen, ein Thema zu diskutieren. Wegen Diskussionen die sich im Kreis drehen oder falsch verstandenen „Ansprüchen“ gegenüber einem Blogger sind schon einige gute Blogs von der Bildfläche verschwunden.

Ist das denn SO schwer?

Das ist nicht neu, aber war mir ein Bedürfnis, das mal wieder so in Worte zu fassen.

Ein Gedanke zu „Was ich noch sagen wollte.

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