Blickwinkel 8.

Es gibt Tage, an denen hab ich große Lust, hier etwas zu bloggen, habe dann aber noch was anderes zu erledigen und *zack* weg ist die Bloglust wieder. Doof. Aber immerhin hab ich die „blog ich nicht, interessiert eh keinen“-Phase raus aus meinem Kopf. Das ist mir nämlich mittlerweile echt egal.

Im Moment haben sich viele kleine Frösche entschlossen, zu einer dicken Kröte zu mutieren und so richtig wissen wir noch nicht, wie wir dem Vieh zu Leibe rücken können. Kommt Zeit, kommt Idee, aber es blockiert einen trotzdem.

Unsere Wiese im Garten verwandelt sich grad dank Sonne, Regen und neuem Mutterboden in eine schöne, sattgrüne Wildblumenoase. Doof nur, dass man sie doch demnächst mähen muss, sonst wird das ganze hüfthoch. Und mit dem Mutterboden ist auch der Giersch die Rasen-Melde hier eingezogen. Derzeit haben wir drei wunderhübsche dunkelgrüne Inseln davon in der Wiese. Das mit dem wunderhübsch meine ich ernst, ich finde, gut aussehen tut das ja schon irgendwie. 😉

Der Doozer wächst (zeigt er mittlerweile gern und oft) und gedeiht, bekommt Zähnchen (mit denen leider auch immer mal wieder Fieber) und erhellt jede Minute unseres Lebens. ♥

 

2 Gedanken zu „Blickwinkel 8.

  1. Ja, Giersch sieht als Bodendecker ganz nett aus. Wenn das Scheißzeuchs nur nicht alles andere verdrängen würde und diese fettesten Rhizome ausbilden würde, die sich dann als dichtestes Wurzelgeflecht 30-40 Zentimeter hoch unter der „Gras“nabe verfestigen würden. Da kannste nämlich dann schön nichts mehr anständig pflanzen.

    Doch: Klee, einjährig. Oder andere fiese Gartenwucherer…

    • Mittlerweile bin ich mir gar nicht mehr sicher, ob das Giersch ist. Irgendwie sahen die Blätter auf manchen Bildern im Netz anders aus. Ich glaub ich knips den mal und frag die Fachwelt. 😉

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