Lesen, was andere machen.

So hat die gute Tina Pappnase in diesem Artikel beschrieben, wie es meistens aussieht, wenn sie online geht. Und ich erkenne mich da sehr wieder. Ich setze mich ans Laptop, wenn der Kleine schläft oder schaue zwischendurch mal über das Handy rein und lese, was andere machen.

Hier im Blog ist es schon länger ruhig. Ich nehme mir immer mal wieder vor, mehr zu schreiben, aber es ist tatsächlich so, man überlegt, ob das nicht zu langweilig/uninteressant ist für die, die hier vorbei schauen. Aber genau das wollte ich eigentlich nie. Und in diesem Artikel von Ende Januar hatte ich ja auch mal was von „nicht einstauben lassen“ geschrieben. 😳

Sicherlich spielt es auch eine Rolle, dass ich hier so gut wie nichts über unseren kleinen Sohn schreibe. Da sich aber der Alltag natürlich in erster Linie um ihn dreht, sind die anderen „Berichts“themen eher rar gesät. Was nicht heißt, dass hier nichts los ist. 😉 Ich werde mir noch mal das Passwort-Ding für Beiträge über ihn durch den Kopf gehen lassen und alles andere werde ich einfach mal so schreiben, wie es mir einfällt. Nicht täglich, aber für den Anfang wenigstens wöchentlich. Ging ja früher auch. 🙂

2 Gedanken zu „Lesen, was andere machen.

  1. Bei mir klappt das gerade wirklich sehr gut.
    Bevor ich andere Blogs durchstöbere, kümmere ich mich um meine Kommentare und schreibe Einträge. Und es ist mir schnuppe ob das für andere uninteressant ist oder jemand es blöd findet.

    Was zählt ist, dass ich in Monaten oder Jahren zurück lesen und mich an diese Zeit zurückerinnern kann. Und DAS ist toll.

    Ich wünsche Dir gutes Gelingen.

  2. Ich kann da Tina nur rechtgeben. Wenn wir doch mal ganz ehrlich sind, dann bloggt man in aller erster Linie um seiner selbst Willen. Wen es interessiert, der kann an unserem Leben teilhaben – so wie es ist. Wer das nicht lesen will, der kann das ja überfliegen oder im schlimmsten Fall ganz wegbleiben. Unsere Besucherzahlen zeigen, dass es doch mehr Leute interessiert, als man glaubt… Insofern: Fröhliches Bloggen! 😉

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