Weihnachten 2013.

So viele liebe Weihnachtsgrüße erreichten uns in den letzten Tagen.

So viele liebe Worte und Grüße.

Wir danken Euch von Herzen dafür,
wir haben uns über die Post auf allen Wegen sehr gefreut!

Euch allen da draußen wünschen wir wunderschöne Feiertage,
macht es Euch schön, habt eine ruhige Zeit mit Euren Lieben
und lasst es Euch gut gehen!

ⓒ Gerd Altmann / PIXELIO

Weihnachten 2012.

Lasst Ruhe einkehren und macht es Euch schön.

Umarmt Euch und seid füreinander da.

Wir wünschen Euch wunderbare, besinnliche Weihnachtstage.

ⓒ Gerd Altmann / PIXELIO

(Genau das schrieb ich auch im letzten Jahr und weil es stimmt, wiederhole ich mich gern.)

Kurz vor Weihnachten.

Also in unseren Breitengraden üblicherweise mitten im Winter, da, wo es normalerweise dann auch kalt draußen ist, geht mit Vorliebe was kaputt. Na??? Genau, die Heizung.

Letzte Woche komm ich nachmittags nach Hause und wundere mich, dass es im Wohnzimmer nicht wirklich warm ist. Ein Blick auf dieses digitale Bedienungsding der Heizung beantwortet meine Fragen: Error. ❓ Grmblmbl.

Also flugs beim Heizungsfachmann des Vertrauens angerufen, die auch glücklicherweise sofort jemanden schicken. Und was sagt der, als er den ersten Testlauf versucht? Genau. „Ohoh, das sieht gar nicht gut aus, die sacht ja gar nichts mehr.“ Juchhe, juchhe, genau der Satz, der teuer klingt. Er testet und dann telefoniert er. Zum Glück. Denn am Telefon erfährt er, dass es bei unserer Therme eine kleine „Hintertür“ gibt. Das Ding hat (zum Glück!) noch Sicherungen, die sich verabschieden, wenn es mal einen zu hohem Stromimpuls gibt. Und eine von zweien war tatsächlich hinüber. Ausgewechselt. Läuft. 😀 Er lässt uns noch eine weitere Sicherung da („für Heiligabend“ ha. ha.) und unsere liebe Therme meint es gut mit uns, sie schnurrt immer noch wie ein Kätzchen.

JETZT kann Weihnachten aber wirklich kommen.

So.

Doch noch ein paar Karten geschrieben, obwohl ich dachte, dieses Jahr schaff ich es wieder nicht. Dem Weihnachtsmann beim Geschenke einpacken geholfen. (Dieses Jahr das erste Weihnachten, dass der Doozer so richtig als etwas besonderes erlebt. ♥ ) Ein Wichtelgeschenk verpackt. (Ich. Der Anti-Wichtel. Aber bei den lieben Kolleginnen ist das ok. ;))

Am Wochenende wird der Baum geschmückt und noch mal Plätzchen gebacken, für die der Doozer Zutaten und Rezept aus dem Kindergarten mitgebracht hat und dann kann Weihnachten kommen.

Vorweihnachtszeitsstatus.

Alle Weihnachtsgeschenke sind auf dem Weg zu uns (ein Hoch auf´s Onlineshopping), das gestern ausgeräumte (eine Kofferraumladung voller Altkleider und Schuhe, wir haben mal so RICHTIG tabula rasa gemacht…) Schrank-Ungetüm liegt schon zerlegt bei den Schwiegereltern und wartet darauf, auf den Dachboden geräumt zu werden, Farbe ist gekauft und morgen wird gestrichen.

So gut und schnell wir mit dem „Umbau“ voran kommen, so wenig hat es mit den Foto-Weihnachtskarten geklappt. Aber gut, selbst Schuld, mir ist es auch mal wieder viel zu spät eingefallen, dass man sowas machen könnte. Bzw. hab ich die Umsetzung viel zu lange nach hinten geschoben. So scheiterte es an einem Weihnachtsmützenverweigerer und einer nun endgültig streikenden Digicam.

Heute hatten wir eine kleine Weihnachtsfeier in der Krabbelgruppe und wieder einmal war der Doozer wie hypnotisiert, als eine der Mamas ihre Gitarre auspackte. Und er hat zum ersten Mal bei den „Mitmach“-Liedern mitge“sungen“. ♥♥♥

Morgen dann noch ein bisschen einkaufen, übermorgen kommt der Opa und wir entspannen uns so langsam. Wobei, ich glaub, die einzige, die hier zwischendurch etwas unentspannt ist, bin ich. 😉 Aber es wird…

Vorweihnachtszeit.

In den letzten Jahren war ich eigentlich nie sonderlich gestresst in der Vorweihnachtszeit.

Aber in diesem Jahr werd ich irgendwie ganz kribbelig, wenn ich dran denke, was wir/ich bis Weihnachten noch alles erledigt haben wollen. Allem voran der Umbau unseres Wohnzimmers. Der Gatte hat in der nächsten Woche Urlaub (sofern uns nicht Frau Holle einen Strich durch die Rechnung macht) und da wollen wir dann das Ungetüm abbauen, die Wand dahinter streichen, die Esszimmermöbel da hin räumen und die Spielecke für den Doozer einrichten. Und bis dahin muss der Schrank natürlich leer sein, das eine oder andere Weihnachtsgeschenk muss ich noch besorgen bzw. in Auftrag geben (zum Glück haben wir schon vor Jahren mit der „Massenschenkerei“ aufgehört) und ein paar Ruhemomente zwischendurch brauchen wir natürlich auch. Ach ja, und einen Weihnachtsbaum kaufen und schmücken müssen wir natürlich auch noch und ich würde ja ganz gern in diesem Jahr Weihnachtskarten mit Foto verschicken. Dazwischen gibt es auch noch ein Weihnachtsessen mit den Krabbelgruppen-Stammtisch-Mamas, die Firmenweihnachtsfeier und natürlich der Krabbelgruppen-Weihnachtsnachmittag. Aber das sind ja die schönen Seiten der Vorweihnachtszeit. 🙂 Nu ja. Wenigstens sind wir dieses Jahr an Heiligabend nicht „dran“ mit Familienweihnachten. Das brauchen wir also nicht vorbereiten.

Ich glaube, es wird Zeit für eine ToDo-Liste. Die hab ich glaube ich noch nie gemacht vor Weihnachten.

Wie war das? Es gibt für alles ein erstes Mal. In diesem Sinne, bis demnächst.

Blickwinkel 10.

Andere Schriften, andere Farben, nicht mehr so hell. Noch nicht das Nonplusultra, aber schon wieder ein bisschen mehr ich.

Die Zeit rast. So unfassbar schnell. Keine 6 Wochen mehr bis Weihnachten. Doozers 2. Weihnachtsfest. Das ZWEITE. ➡

Bis Weihnachten wollen wir auf jeden Fall das Wohnzimmer umgeräumt haben. Da wir uns zum Spielen zu 90 % in der unteren Etage, also im Wohnzimmer, aufhalten, muss hier endlich Platz für einen schönen großen Spielbereich geschaffen werden. Also ist die Devise jetzt ausmisten, ausmisten, ausmisten.

Vor fast 1,5 Jahren war ich das letzte Mal im Kino. Mit dem Schwesterherz zur Vorpremiere des dritten Twilight-Films im Rahmen eines Specials mit allen drei Filmen. Am Sonntag geh ich wieder ins Kino. Mit dem Schwesterherz zur Vorpremiere – man ahnt es schon – des vierten Twilight-Films im Rahmen eines Specials mit – ach was – allen VIER Filmen. Ob wir uns wirklich alle vier angucken oder erst bei Teil drei einsteigen, klären wir noch, aber eins weiß ich: Ich freu mich drauf. 😀

Und nun: Bettzeit, heute war Spielgruppen-Tag (dank dem kleinen Turbokäfer grad auch für Mama immer konditionell grenzwertig 😉 ).