Blickwinkel.

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  • Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage, aber der neue Schnee nervt mich. Hätt ich frei und könnte ihn geniessen bei einem schönen Spaziergang, wäre das alles kein Ding. Aber auf überängstliche oder übermütige Autofahrer und Schimmel unter meiner Fußmatte, weil der Wagen auf dem Arbeitsweg nicht mehr warm genug wird, dass das trocknen kann, hab ich einfach grad keinen Bock mehr. Naja, wenigstens sieht die Landschaft um mich herum schön aus.
  • Ein kleines, ein paar Millimeter großes, pochendes Herzchen und alles ist grad mal sowas von egal.
  • Ich freu mich auf die neue Waschmaschine und den neuen Trockner, die morgen kommen. (Auch hier hätte ich nie gedacht, dass ich das mal sage…)
  • Meine Krankenkasse ist toll. Sehr nette und kompetente Beratung vor Ort (gerade heute wieder festgestellt) und toll find ich noch dazu, dass sie zu denen gehören, die 2010 noch keinen Zusatzbeitrag haben wollen.
  • Falls einen in der Schwangerschaft tatsächlich ein Handarbeits-Talent überkommt, das bisher durch vollständige Abwesenheit glänzte, könnte mich da mal einer vorwarnen, wann das ungefähr erscheint, damit ich dann vorbereitet bin? :lol: (Ich und nähen. Oder stricken. Ha. Brüller. Die, die mich kennen, liegen jetzt wahrscheinlich schon bei der Vorstellung einer strickenden souli unterm Tisch vor Lachen.)

War klar.

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An dem Tag, an dem ich mir überlege, entgegen der sonstigen Reihenfolge, ERST gemütlich im Pyjama zu frühstücken (selbstredend mit Teller-bunte-Knete-Frisur…) und mich DANACH bürofein zu machen, klingelt beim Toast um 7.45 Uhr der Gaszählerauswechsler (natürlich unangekündigt).

Mittendrin.

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Die letzten Tage waren wirklich ereignisreich und mir ist jetzt mal so danach, meine wirren Gedanken aufzuschreiben. Also jetzt hier keine Absätze im Dienste der Lesefreundlichkeit erwarten. Ok, Groß- und Kleinschreibung und Satzzeichen bekomme ich noch hin. Das wars dann aber auch. Himmel, waren die letzten Tage vollgepackt. So “informationsvoll” irgendwie. Eine wundervolle sms aus heiterem Himmel, von der ich am Samstagmorgen tatsächlich dachte, ich hätte nur davon geträumt. Ein Besuch bei meiner kleinen Schwester mit vielen netten Läster-Gesprächsthemen. Eine Autofahrt, bei der ich unglaublich viel nachgedacht habe. Kennt Ihr das? Man sitzt allein im Auto, hört gute Musik und die Gedanken springen von hier nach da, überschlagen sich, kommen zur Ruhe, irgendwie alles auf einmal. Und man kommt am Ziel an und man hat so ein Gesammelte-Erkenntnisse-unter-Käseglocken-Gefühl. Ganz komisch. Und zu Hause verändern wir grad so viele schöne Kleinigkeiten. Gestern hat der Liebste das neue Waschbecken zusammen mit dem SchwieVa angebaut. Nee, wat schön! Und der neu gepflasterte Hof ist sowieso wunderbar. Und jetzt stellen wir noch rechts und links an den Eingang zwei Buchsbaumkugeln. Die mag ich ja sehr. Und was auch ganz wunderbar ist: Meinen Liebsten geht es gut. Ja, und dann sind die kommenden Wochen wirklich sehr, sehr ereignisreich. Die Treffen mit lieben Freunden und Bloggern ziehen sich wie ein roter Faden hindurch, gekrönt von der ultimativen Zusammenkunft (unglaublich, unglaublich, unglaublich, Kinder, das wird ein Spaß). Dazu zwischendurch noch hier und da eine Prise Live-Musik vom Herrn Al-Deen, perfekt. Kurzum: Schöne Stunden mit Herzensmenschen. Und jetzt sitze ich hier, durchdenke diverse Klamottenfragen, schreibe Rundmails, plane Routen, bin angenehm aufgeregt und freue mich einfach so vor mich hin.

:D

Freitagabend…

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… und wir haben einen neuen Duschkopf. Und er ist wunderschön. So mit Regengedöns und so. (Der Angetraute hat ihn auch gleich angebaut.)

… und wir haben eine neue Waschtischarmatur, die ganz wunderbar zum ebenso wunderbaren neuen Waschbecken passt. (Wenn dann beides angebaut ist. Aber bis zum 10.10. wird das so sein. Da kommt dann nämlich wichtischer Besuch. :D )

… und ich freue mich auf den Samstag, weil ich da einen schönen Nachmittag mit meinem Schwesterherz verbringen werde.

… und ich lächel vor mich hin, weil das ein sehr bewegender, schöner Freitagabend ist.

… und ich wünsche allen da draußen ein wunderbares Wochenende!

Und heute dann…

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… ein kleines Home-Wellness-Programm.

Besuchsräumen.

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Wir sind ja auch bekennende Bevorbesuchkommthausputzer (© Frau Antonmann).

Nun legt die liebe Frau Ansku morgen auf ihrer Deutschlandreise einen Übernachtungsstopp bei uns ein und da könnte man ja wieder ein bisschen den Staubwedel wirbeln.

Könnte man.

Ein bisschen.

Nicht mit Familie G. aus M..

Wir haben mal eben eine – kürzlich nebenbei erwähnte – Idee in die Tat umgesetzt, nämlich das Büro/Gästezimmer zu einem reinen Gästezimmer zu machen, was unter anderem hieß, den (Riesen-) Schreibtisch auseinander zu bauen, auf dem Flur wieder aufzustellen, das ganze PC-Zeugs umzubauen und wieder anzuschliessen und nebenbei auch noch ein bisschen auszusortieren, was aber erst demnächst vollendet wird.

Und nu sind wir feddich mit den Nerven und echt zufrieden mit dem Resultat. Nur für neuen Bodenbelag und neue Wandfarbe war keine Zeit mehr, aber man kann ja nicht alles auf ein Mal haben.

(Aber nich, dass hier jetzt einer kommt mit “Ihr könntet für uns ja auch mal was umstellen, wenn wir Euch besuchen kommen!” :lol: )

.

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  • Mal wieder ein famoses Schnäppschn gemacht und nun haben wir unsere alterschwache Apothekerkommode gegen zwei wunderschöne neue Schränkchen ausgetauscht.
  • Eeeeendlich ist mein neues Handy auf dem Weg zu mir. Das hab ich mir nach drei Tagen Anbieter-Theater mit vier Personen, vier verschiedenen Informationen und “leichtem” Wutdampf aus den Ohren aber auch verdient.
  • Mein heutiger Satz des Tages (nach dem Shop-Wechsel von oben erwähntem Anbieter): “SIE sind die Kundin und wenn SIE das so wollen, machen wir das auch möglich.” Wunderbar.
  • Ich muss dringend Schlaf nachholen, also sag ich in bester Maulwurfn-Manier für heute mal “Tschüssn!”

Merke.

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Eineinhalb Stunden nach Unterlagen suchen, die sich in einem Karton, der schon viel zu lange in der “muss ich nicht gleich nach dem Umzug auspacken, brauch ich erstmal nicht”-Ecke gaaaaaaanz hinten im für uns eigentlich viel zu großen Stauraum hinter dem Drempel steht, befinden, kann komplett die Wii-Session ersetzen.

(Himmel, was war ich feddich danach. Fragt Anke. Die kann´s bezeugen.)

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