Na, wasn Zufall, der Tag beginnt schon wieder damit, dass ich um 0:11 Uhr ins Bett gehe. Um 07:24 Uhr ruft der Doozer aus dem Kinderzimmer, Umzug in unser Bett und dort schläft er noch eine Runde bis 08:57 Uhr. Jetzt aber aufstehen, sonst ist der ganze schöne Sonntag flöten. Mein Papa ist auch über’s Wochenende bei uns und jetzt wird erstmal schön gefrühstückt. Um 11:00 Uhr fährt der Opa wieder nach Hause und wir machen uns auf den Weg zu den anderen Großeltern. Irgendwann stößt der Doozer sich den Kopf und dann sinkt seine Laune rapide. Die Universalantwort auf alles ist “heute nich!” und es wird Zeit für ein Mittagsschläfchen. Um 13:07 Uhr sind die Augen zugefallen, der Gatte nutzt die Gunst der Stunde und schläft auch und ich gehe aufs Sofa, meine aufgenommenen Serienfolgen gucken. Um 16:00 Uhr gehe ich die beiden Schlafmützen wecken und wir fahren noch ein bisschen in die Lieblings-Nachbarstadt, bummeln durch die Fußgängerzone und genießen ein Eis. Gegen 18:00 Uhr fahren wir wieder nach Hause und während der Gatte das Abendbrot macht, spiele ich mit dem Doozer noch eine Runde Ballonfußball.
Um 20:15 Uhr geht der kleine Mann ins Bett und eigentlich wollte ich dann noch in Ruhe diesen Beitrag am Laptop zuende schreiben, ein neues Virenprogramm installieren und früh ins Bett gehen. Eigentlich. Tatsächlich hatten wir nach einem herrlichen Nachmittag alle Trotz-Bock-Phasen-Wachstums-Schub-Eigenschaften gebündelt vorm Einschlafen. Uff. Also schreib ich das hier grad am Handy, lasse das Laptop zu und werde jetzt wenigstens früher als sonst ins Bett gehen. Gute Nacht!
(Idee von Frau Brüllen.)
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